LogBuch

Wir digitalisieren den Forst

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Finden. Nicht suchen.

Geolokalisation von Bäumen und Baumbeständen.


Bestandsaufnahme in Forst und Stadt. Beide Hände frei zum Markieren. Kein Fummeln am Display. Kein Headset. Alle Informationen über den Baumbestand bzw. der zu erledigenden Aufgaben erfasst der Bediener per Spracheingabe. Einfach über das Mikrofon des Smartphones im Tragegeschirr. Dort steckt auch der GPS-Empfänger, der, abhängig von Satelliten und Umgebungsbedingungen, bis auf einen Meter genau den Standort bestimmt.

Baumnavigation per App mit Spracherkennung. Für Forst und Stadt.

Mit LogBuch erfassen Revierförster oder Baumgutachter schon beim Auszeichnen im Bestand Baumdaten und Sicherheitshinweise per Sprache. Der GPS-Empfänger lokalisiert parallel den Standort. Ein Druck auf den z.B. an der Sprühdose angebrachten Bluetooth-Button – schon ist die Verbindung hergestellt und die App einsatzbereit. Auch ohne Mobilfunkverbindung im Offline-Modus!

LogBuch einfach erklärt


7 Schritte zur Digitalisierung im Forst 4.0


  1. Ab in den Wald. Anlegen von Revieren und Maßnahmen.

  2. Aufs Wort. Bestandsaufnahme per Sprache. Position via GPS.

  3. Gesichert. Speicherung der Aufzeichnung.

  4. Zurück im Büro. Synchronisierung der Aufzeichnungen.

  5. Im Wortlaut. Wandel von Sprache in Text.

  6. Verfügbar. Ablage der Daten im Webportal.

  7. Kommunikativ. Informationsweitergabe innerhalb der Wertschöpfungskette.

Das Ende der Schnitzeljagd


Mit LogBuch können Revierförster schon beim Begehen und Auszeichnen im Wald Geolokalisation, Baumdaten und Sicherheitshinweise für einzelne Bäume per Sprache erfassen. So entstehen übersichtliche Karten und detaillierte Auswertungen, die die Arbeitsplanung vereinfachen, die Kommunikation verbessern, mehr Sicherheit bringen und die Effizienz steigern – z.B. beim Borkenkäfermonitoring, um entsprechende Kalamitäten möglichst gering zu halten.

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Die LogBuch Vorteile


Zeitersparnis

Sämtliche Kartieraufgaben sind ohne Mehraufwand gleichzeitig möglich. Die Hiebskarte wird auf Knopfdruck generiert.

Arbeitserleichterung

Datenerfassung mittels Spracheingabe – damit beide Hände frei bleiben.

Digitale Erfassung

Daten werden digital gespeichert und Bestandsinformationen sind langfristig gesichert. Mit LogBuch wird eine GPS-Position gesetzt und per Sprache werden Informationen zu diesem Punkt dokumentiert.

Optimierte Arbeitsplanung

Erhobene Daten ganz einfach auswerten, speichern und gezielt weiterleiten. Da LogBuch mit Standardformaten arbeitet, ist es mit anderen Systemen kompatibel.

Geolokalisation der Erntebäume

Weniger Baumsuche in unübersichtlichen Beständen.

Dokumentation

Erleichterte Dokumentation beispielsweise für Zertifizierungen oder Baumkataster.

Beeindruckende Resultate im Feldversuch


  • 25 % Zeiteinsparung bei der Baumaufsuche
  • 21 % weniger Laufwege
  • 13 % weniger „übersehene“ Bäume durch die digitale Hiebskarte

Das bietet LogBuch: Symbiose aus Hard- und Software

Interviews mit über 70 Förstern und Waldarbeitern legten die Grundlage. Mehr als 30 Pilotkunden testeten LogBuch für sechs bis 12 Monate. Ihre Eindrücke sind überzeugend – nicht nur im Wald, sondern auch im urbanen Bereich. Denn die digitale Speicherung liefert auch eine Dokumentation des Baumkatasters in der Stadt. Verkehrssicherungspflicht erfüllt! Und dank Mietmodell alles zu überschaubaren, gut kalkulierbaren Kosten. Zusätzliches Plus: Grundsätzlich förderfähig für den Privatwald.

In der Praxis: Einfach und sicher


Zuerst wird das Gerät eingerichtet, danach können Reviere und Maßnahmen angelegt werden. Als nächstes können beim Auszeichnen im Forst per Sprache Infos zu einzelnen Bäumen erfasst werden, wie beispielsweise:

  • Gasssenbaum
  • Fichte, Habitatbaum
  • Hochsitz
  • Tanne, BHD 40
  • Buche, BHD 68, 6m B/C

Dabei zeichnet das Mobiltelefon die Sprache auf und speichert die Aufnahme. Gleichzeitig wird eine Ortsmarke gesetzt. Zurück im Büro können die Aufzeichnungen synchronisiert werden.

Die Software verarbeitet die hochgeladenen Daten im Hintergrund und wandelt Sprache in Text um. Auch ohne Einlernen versteht die Software (fast) jeden Dialekt. Falls mal doch nicht, kann die Übersetzung manuell nachbearbeitet werden. Jede Aufnahme erzeugt einen Punkt auf der Karte, der Baum ist eindeutig identifiziert. Ein Klick auf einen Punkt reicht für die Detailansicht.

Die ausgewerteten Daten werden im Webportal angezeigt, dabei gibt es folgende Ansichten:

  • Übersichtskarte mit allen markierten Objekten
  • Einzelansicht mit Zusatzinformationen
  • Listendarstellung mit Exportfunktion

Die Auswertung kann dann weitergegeben werden, z.B. an Forstwirte, Jäger, Unternehmer oder Holzdisponenten, um die gemeinsame Kommunikation zu vereinfachen, die Zusammenarbeit zu verbessern und eine Arbeit mit noch mehr Sicherheit zu ermöglichen.

Sämtliche Daten bleiben in der LogBuch-Cloud gespeichert. Sicher und auf europäischen Servern. So bleiben sie erhalten und erlauben Jahresvergleiche, beispielsweise um eine Übersicht über Habitat-Bäume anzuzeigen. Baumbesitzer in Städten und Gemeinden können mit LogBuch aussagekräftige Dokumentationen zu Ihren Bäumen erstellen und im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht nutzen.

Borkenkäfermonitoring


Das Jahr 2018 hat den deutschen Wald nicht nur durch Sturm Friederike sprichwörtlich „ins Wanken“ gebracht. Die lange Trockenperiode von Frühjahr bis Herbst bescherte dem Borkenkäfer ideale Vermehrungsbedingungen mit nachfolgend hohen Schäden vor allem in den Fichtenbeständen. Sollten sich die Experten-Vorhersagen auch nur ansatzweise bestätigen, war die zurückliegende Kalamität nur die Spitze des Eisberges. 2019 wird also für Waldbesitzer und Förster in jedem Fall zu einer extremen Herausforderung.

Der sofortige Eingriff in von Borkenkäfern befallene Bestände bleibt auch vorerst die effektivste Art, die Vermehrung zu bremsen und damit weitere Schäden möglichst gering zu halten. Beginnt der Borkenkäferflug im Frühjahr, ist zeitnahes Handeln angesagt. Dann gilt es, befallene Bäume zu finden, entsprechend zu erfassen und die Aufarbeitung sowie die Abfuhr zügig voranzutreiben. Um diese Arbeitskette so effizient wie möglich zu gestalten, bietet LogBuch eine digitale Lösung zur Geolokalisation von befallenen Beständen, bei der wichtige Informationen schon während der Kartierung im Wald mittels Sprachaufzeichnung einzelnen Bäumen oder Baumgruppen zugeordnet werden können. Das LogBuch-System ermöglicht so eine freihändige, schnelle Datenerfassung - ohne lästiges Eintippen oder schriftliche Notizen!

Um entsprechende Bestände noch effizienter zu kontrollieren, können mehrere Nutzer gleichzeitig eine Kartierung bearbeiten. Alle so lokalisierten Borkenkäferbäume lassen sich auf einer Karte darstellen. Jedes einzeln erfasste Käfernest kann außerdem durch die Eingruppierung in verschiedene Stadien noch besser überwacht und je nach Priorität erneut zeitnah kontrolliert bzw. aufgearbeitet werden.

Kundenstimmen


„Die Lösung von LogBuch ist eine super Idee für die Praxis, weil sie eine echte Lücke füllt.“

(Axel Scheuermann, Revierleiter Forst Oberberken)

„LogBuch erspart mir Zettel und Stift und hilft bei der Aufarbeitung von Sturmholz.“

(Stefan Grätsch, Revierleiter Forst Oberbrüden)

Kontakt


Jens Dittrich

Jens.Dittrich@logbuch.xyz

+49 7151 13 51 435

Friedrich Hollmeier

Friedrich.Hollmeier@logbuch.xyz

+49 7151 13 51 431

Karriere


Das Team


Friedrich Hollmeier

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